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Fragen und Antworten

Verbrennen sich die Hunde die Pfoten?

In den vergangenen Jahren ist das bei keinem der Hunde der Fall gewesen. Weder bei den Frisbee-Hunden, noch bei den anderen Hundesportlern.

Hundesportboden - der Bodenbelag für Indoor-Hundesport

Wie hoch ist die Gefahr, dass Hunde mit ihren Krallen „zwischen den Matten“ hängen bleiben?

Auch das ist in den vergangenen Jahren nicht vorgekommen. Die Verzahnung ist so eng, dass  keine Krallenverletzungen passierten.


Haben die Hunde genügend „Grip“, um auch schnelle Sportarten auszuführen?

Der „Härtetest“ wurde im DogFrisbee gemacht. Hier sprinten, stoppen und wenden die Hunde extrem, um an die Frisbee-Scheiben zu kommen. Bei tierischen Großveranstaltungen nutzten außerdem DogDancer, THSler, Hoopers-Fans, Trickdogger sowie JAD-Sportler den Boden und waren von den Eigenschaften der Matten sehr begeistert.

Wichtig:
Ganz neu sind die Matten noch etwas „rutschig“. Je öfter sie genutzt werden, um so griffiger werden sie.

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Sind die Matten wasserdurchlässig?

Nein. Die Matten speichern kein Wasser und lassen es auch nicht durch - außer minimal an den Verbindungsrändern. Bislang hat sich das sehr bewährt, da „versehentliche Pippis“ so nicht in den Boden ziehen und für eine dauerhafte Geruchsquelle sorgen, sondern aufgewischt werden können.


Wie lassen sich die Matten reinigen?

Wischen, Schrubben und auch Hochdruckreiniger sind möglich.  Die Nutzung von „scharfen“ Reinigungsmittel ist nicht möglich, da dadurch das Material angegriffen wird.


Verbleichen die Matten durch Sonneneinstrahlung?

Ja, bei dauerhafter Auslage der Matten in der Sonne, verliert die Farbe an Leuchtkraft. Dem Material an sich schadet die Sonneneinstrahlung jedoch nicht.


Sind die Matten witterungsbeständig?

Ja, bis zu einem gewissen Grad. Wir haben eine Matte bewusst ein Jahr lang outdoor gelagert (Wind, Sonne, Schnee, Regen, Eis, Hitze und Kälte). Danach war die Matte zwar blasser, jedoch noch immer vom Material in sehr gutem Zustand.


Kann auch auf den Matten trainiert werden, wenn sie nass sind?

Wer z. B. outdoor mit den Matten arbeitet, wird bei Regen KEINE Freude an den Matten haben. Nässe macht die Matten rutschig und Hundepfoten finden keinen Halt mehr. Getrocknet („Flitsche“, Wischer, Mopp) sind die Matten jedoch direkt wieder bespielbar (und sauber).


Wie gut halten die Matten Hundekrallen stand?

Bei starker Nutzung der Matten lässt sich der ein oder andere „Kratzer“ nicht vermeiden. Jedoch sind diese für gewöhnlich max. 1 mm tief und schaden der Matte nicht. Dauerhaftes und ernsthaftes „buddeln“ oder gar „nagen“ an den Matten sollte jedoch vermieden werden - dem hält sie nicht stand.

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Wie muss der Boden beschaffen sein, auf dem die Matten liegen?

Der Boden sollte trocken sein, um Moder / Schimmel unter den Matten zu vermeiden. Weiter sollte der Boden möglichst eben sein. Woraus der ebene Boden dabei besteht ist unrelevant (= glatt-gerüttelter Schotter, Pflastersteine, Teer, Beton, Fliesen, Laminat, Teppich u.ä. eignet sich am Besten).
Eine Wiesenfläche mit Matten zu bestücken empfiehlt sich nicht, da der Untergrund zu weich ist und zu viele Unebenheiten aufweist, so dass der Boden dadurch vom Gefühl "schwammig" wird und auch die Verzahnung der Matten nicht optimal ist.

Ein Verlegen der Matten auf sandigem Boden wird NICHT empfohlen. Sand auf den Matten machen sie (ähnlich wie Rollsplit beim Autofahren) sehr glatt.


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